Daily Archives: Juni 10, 2020

Was versteckt sich hinter Superfoods?

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Superfoods sind Nahrungsmittel, die eine besonders positive Wirkung auf verschiedene Funktionen des Körpers haben. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine Vielzahl von Benefits für den Körper bieten und das auf rein natürliche Weise. Schlemmen ohne schlechtes Gewissen könnte man auch sagen.

Acai Beeren und Goji Beeren

Acai und Goji Beeren sind exotische Beeren, die besonders für ihre antioxidativen Eigenschaften bekannt sind. Sie fangen freie Radikale und entfernen diese aus dem Körper. Freie Radikale können unter anderem zu Krebs führen. Zudem sind die beiden Beerensorten sehr nährstoffreich. Sie enthalten unter anderem Zink, Vitamin C und weitere wichtige Mineralien, Vitamine und Spurenelemente.

Acai und Goji Beeren halten uns nicht nur gesund, sie machen auch schön. Die enthaltenen Vitamine und Mineralien lassen einen von innen heraus strahlen. Dank dem enthaltenen Mineral Zink haben die Beeren sogar einen verjüngenden Anti-Aging-Effekt für die Haut.

Avocados

Die leckere grüne Obstsorte wird immer beliebter in Deutschland. Trotz des herzhaften Geschmacks der Avocado, der eher an Gemüse erinnert, wird die Avocado dem Obst zugeordnet. Avocados gelten als sehr gesund und sind gleichzeitig sehr fettreich. Daher sind sie auch so sättigend und können schnell einmal vom Kalorienbedarf ein Stück Fleisch ersetzen.

Jedoch sind die Fettsäuren in Avocados ungesättigt. Sie enthalten somit nur gesunde Fette. Auch Nährstoffe hat die Avocado genügend zu bieten. B Vitamine, Vitamin K, Vitamin E, Vitamin C, Kalium und Kupfer zählen unter anderem zu den Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen der Avocado.

Trotz des hohen Fettgehalts ist die Avocado zum Abnehmen super geeignet. Denn sie regt den Stoffwechsel an. Aber auch hier gilt wie immer: Wenn Sie sie in Maßen essen, hat die Avocado viele positive Effekte auf den Körper.

Chiasamen

Chiasamen gelten als natürliche Proteinquelle. In Wasser oder Milch aufgelöst, quellen die Samen auf. Sie können aber genauso gut einfach im Müsli unverarbeitet gegessen werden. Der hohe Proteingehalt ist besonders für den Muskelaufbau profitabel. Auch Veganer kommen hier auf ihre Kosten. Eier, Milch und Quark sind normalerweise gute Proteinquellen, für sie aber tabu. Chiasamen sind hier eine einfache und leckere Lösung.

Chiasamen verfügen über jede Menge Omega 3 Fettsäuren, Calcium, sie sind reich an Ballaststoffen und enthalten jede Menge Vitamine (unter anderem Vitamin A und Vitamin E) sowie Biotin, Magnesium, Eisen, Phosphor und Zink.

Die kleinen Samen können also mehr als man auf den ersten Blick erwartet und haben nicht umsonst den Titel als Superfood inne.

Rezeptideen mit Superfoods

Superfoods können auf die unterschiedlichsten Weisen angerichtet werden. Für eine gesunde und bewusste Ernährung lohnt sich ein Blick auf verschiedene Low-Carb Rezepte. Die Rezepte sind vielfältig, gesund und enthalten kaum Kohlenhydrate. So kann die Verdauung sowie der Stoffwechsel des Körpers ordentlich angekurbelt werden.

Besonders lecker schmecken Superfoods als Bowl oder als Smoothie. Eine Frühstückbowl könnte zum Beispiel Acai Beeren, Bananen, Mandelmilch, Chiasamen, Sonnenblumenkerne und Johannisbeeren enthalten. Zum Mittag gibt es dann eine herzhafte Bowl mit Avocado, Grünkohl, Gurke, Kichererbsen, Karotten und grünen Sprossen.

Abends wird der Stoffwechsel noch einmal mit einem Salat angekurbelt. Als Dressing können auch mal exotische Dressings verwendet werden, die den Stoffwechsel ankurbeln. Ingwer ist hier zum Beispiel eine gute Wahl. Der Salat kann anschließend nach Belieben verzehrt werden. Avocados, Salat, Brokkoli, Gurken, Tomaten, Erdnüsse und Chiasamen sind mögliche Zutaten. Anschließend kann er mit einer süßen Note abgerundet werden. Papayas bieten sich als Superfood hierfür an.

Fazit

Superfood sind nicht nur gut – sie schmecken auch super lecker. Mit vielen verschiedenen Rezepten wird es bei der Zubereitung von Superfoods auch nie langweilig. Je bunter der Teller, desto besser, ist eine gute Faustregel bei der Ernährung. Superfoods können in jedes Essen integriert werden. Der Körper wird es Ihnen danken, denn Superfoods unterstützen den Körper in seiner Funktionsweise.

CBD – wahrer Allrounder oder viel Dampf um nichts?

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Wer sich heute mit dem Thema alternative Medizin beschäftigt, kommt an CBD-Präparaten nicht mehr vorbei. Überall winkt Reklame und jeder kann seinen Teil zur Debatte beisteuern, doch wie findet man tatsächlich verlässliche Informationen zu Wirkweise und Anwendung von dem wertvollen Cannabinoid?

Viel bekannter als der Wirkstoff CBD ist das berauschende THC. Während THC unter das Betäubungsmittelgesetz fällt und daher nicht frei verkäuflich ist, ist CBD offiziell ein aus der Cannabispflanze gewonnenes Nahrungsergänzungsmittel, das die seelische und psychische Gesundheit langfristig verbessern soll. Das Wundermittel CBD überzeugt durch einige überraschende Wirkweisen.

Wirkweisen und Anwendungsgebiete von CBD

Das Cannabinoid CBD ist eines der zahlreichen Wirkstoffe der Hanfpflanze. Seine Einnahme soll die Gesundheit stärken und bestehende Beschwerden lindern.

Diesen Effekt erzielt der natürliche Wirkstoff durch seine schmerzlindernde, entzündungshemmende und entspannende Wirkung. So reduziert es nach regelmäßiger Einnahme bereits nach zwei bis drei Wochen Schmerzsymptomatik und greift die zugrundeliegenden Probleme an deren Wurzel.

Natürliches Schmerzmittel

Vor allem bei chronischen Schmerzen oder nach Operationen und Unfällen kann man mit einem CBD Öl gute Erfolge erzielen. Dabei spürt der Wirkstoff CBD Entzündungsherde im Körper, etwa an Gelenken oder im Muskelapparat, auf und beruhigt das Gewebe, was zu einer nachhaltigen Heilung der Entzündung beiträgt.

Gleichzeitig hilft die entspannende Wirkung eines guten Hanföles mit CBD dabei, die Ausschüttung von schmerzbedingten Stresshormonen zu hemmen, während es gleichzeitig zur Bildung von Glückshormonen anregt. Dies führt dazu, dass der gesamte Organismus sich lockert und besser mit dem Schmerz umgehen kann.

Beides in Kombination führt also langfristig dazu, dass Schmerzpatienten durch ihre Beschwerden einerseits weniger eingeschränkt sind und andererseits aktiv an der Linderung der Ursache arbeiten können.

Bei diesen Beschwerden hilft die CBD Therapie

Wie schon erwähnt, sind Muskel- oder Gelenkentzündungen ein beliebtes Anwendungsgebiet für CBD Liquids oder CBD Kapseln. Doch auch Migräne-Patienten schwärmen von der starken Wirkung durch eine regelmäßige Einnahme. Anfälle seien seltener und weniger ausgeprägt, was die Einschränkungen im Alltag auf ein überraschendes Minimum bringt. Auch bei Spannungskopfschmerzen wirkt das Nahrungsergänzungsmittel CBD auf ähnliche Weise, denn es lockert die Verspannungen, die zu Schmerzen führen und hebt die Stimmung. Sogar bei Erkältungen kann CBD helfen.

Auch im Rahmen von Begleittherapien bei Krebspatienten setzt sich CBD immer mehr durch. Dabei hat es in der Vergangenheit bereits die schulmedizinische Behandlung unterstützt und zahlreiche Patienten vor der Einnahme von zusätzlichen Schmerzmitteln bewahrt. Da CBD Öl mit 5 %, 10 % oder gar 20 % keine Nebenwirkungen und selten Wechselwirkungen zu anderen Medikamenten hat, ist es auch während laufender schulmedizinischer Therapien gut verträglich und meist unbedenklich. In diesen Fällen sollten Einnahme und genaue Dosierung jedoch mit einem Arzt oder einem spezialisierten Heilpraktiker abgesprochen werden.

Lockernde Wirkung für die Seele

Nicht nur körperlich, sondern auch seelisch kann das Wundermittel aus der Natur positiv wirken. Die CBD Öl-Erfahrung zeigt, dass die entspannende Wirkung auch dem Geist helfen kann, abzuschalten. Leichte bis mittelschwere Depressionen sowie Schlafstörungen, Prüfungsangst oder Burnout Symptome können so gelindert werden. Studien untersuchen sogar die Auswirkung von CBD Kristallen und anderen Wirkstoff-Präparaten auf Patienten mit AD(H)S- oder Epilepsie-Diagnosen. Man geht davon aus, dass die möglichen Anwendungsgebiete noch größer sind als bisher vermutet.

Einnahme und Dosierung von CBD Produkten

Um eine gute Wirkung zu erzielen, empfiehlt sich die Einnahme eines CBD Hanföles über einen längeren Zeitraum. Anfangs sollte man sich langsam an die geeignete Menge herantasten und das legale Nahrungsergänzungsmittel täglich einnehmen. Gute Alternativen zum Öl sind CBD Tees, CBD Kapseln oder CBD Kristalle – ein konzentriertes naturreines Pulver.

Während einige Patienten von einem sehr schnellen Wirkeintritt berichten, bestätigen Wissenschaftler in den meisten Fällen eine erste spürbare Wirkung nach rund zwei bis drei Wochen.

CBD, das Wundermittel

Selbstverständlich kann CBD nicht jede Krankheit heilen. Vielmehr sollte man es als Naturprodukt verstehen, das den Körper dabei unterstützt, sich selbst zu heilen. Im besten Falle legen sich Beschwerden, im schlechtesten Fall haben Patienten aufgrund des Fehlens von Wechselwirkungen nichts zu befürchten.

Aus diesen Gründen ist CBD ein Mittel der Wahl, wenn es darum geht, den eigenen Körper zu stärken und gleichzeitig auf pharmazeutische Chemiekeulen zu verzichten.