Category Archives: Gesundheit

Was versteckt sich hinter Superfoods?

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Superfoods sind Nahrungsmittel, die eine besonders positive Wirkung auf verschiedene Funktionen des Körpers haben. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine Vielzahl von Benefits für den Körper bieten und das auf rein natürliche Weise. Schlemmen ohne schlechtes Gewissen könnte man auch sagen.

Acai Beeren und Goji Beeren

Acai und Goji Beeren sind exotische Beeren, die besonders für ihre antioxidativen Eigenschaften bekannt sind. Sie fangen freie Radikale und entfernen diese aus dem Körper. Freie Radikale können unter anderem zu Krebs führen. Zudem sind die beiden Beerensorten sehr nährstoffreich. Sie enthalten unter anderem Zink, Vitamin C und weitere wichtige Mineralien, Vitamine und Spurenelemente.

Acai und Goji Beeren halten uns nicht nur gesund, sie machen auch schön. Die enthaltenen Vitamine und Mineralien lassen einen von innen heraus strahlen. Dank dem enthaltenen Mineral Zink haben die Beeren sogar einen verjüngenden Anti-Aging-Effekt für die Haut.

Avocados

Die leckere grüne Obstsorte wird immer beliebter in Deutschland. Trotz des herzhaften Geschmacks der Avocado, der eher an Gemüse erinnert, wird die Avocado dem Obst zugeordnet. Avocados gelten als sehr gesund und sind gleichzeitig sehr fettreich. Daher sind sie auch so sättigend und können schnell einmal vom Kalorienbedarf ein Stück Fleisch ersetzen.

Jedoch sind die Fettsäuren in Avocados ungesättigt. Sie enthalten somit nur gesunde Fette. Auch Nährstoffe hat die Avocado genügend zu bieten. B Vitamine, Vitamin K, Vitamin E, Vitamin C, Kalium und Kupfer zählen unter anderem zu den Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen der Avocado.

Trotz des hohen Fettgehalts ist die Avocado zum Abnehmen super geeignet. Denn sie regt den Stoffwechsel an. Aber auch hier gilt wie immer: Wenn Sie sie in Maßen essen, hat die Avocado viele positive Effekte auf den Körper.

Chiasamen

Chiasamen gelten als natürliche Proteinquelle. In Wasser oder Milch aufgelöst, quellen die Samen auf. Sie können aber genauso gut einfach im Müsli unverarbeitet gegessen werden. Der hohe Proteingehalt ist besonders für den Muskelaufbau profitabel. Auch Veganer kommen hier auf ihre Kosten. Eier, Milch und Quark sind normalerweise gute Proteinquellen, für sie aber tabu. Chiasamen sind hier eine einfache und leckere Lösung.

Chiasamen verfügen über jede Menge Omega 3 Fettsäuren, Calcium, sie sind reich an Ballaststoffen und enthalten jede Menge Vitamine (unter anderem Vitamin A und Vitamin E) sowie Biotin, Magnesium, Eisen, Phosphor und Zink.

Die kleinen Samen können also mehr als man auf den ersten Blick erwartet und haben nicht umsonst den Titel als Superfood inne.

Rezeptideen mit Superfoods

Superfoods können auf die unterschiedlichsten Weisen angerichtet werden. Für eine gesunde und bewusste Ernährung lohnt sich ein Blick auf verschiedene Low-Carb Rezepte. Die Rezepte sind vielfältig, gesund und enthalten kaum Kohlenhydrate. So kann die Verdauung sowie der Stoffwechsel des Körpers ordentlich angekurbelt werden.

Besonders lecker schmecken Superfoods als Bowl oder als Smoothie. Eine Frühstückbowl könnte zum Beispiel Acai Beeren, Bananen, Mandelmilch, Chiasamen, Sonnenblumenkerne und Johannisbeeren enthalten. Zum Mittag gibt es dann eine herzhafte Bowl mit Avocado, Grünkohl, Gurke, Kichererbsen, Karotten und grünen Sprossen.

Abends wird der Stoffwechsel noch einmal mit einem Salat angekurbelt. Als Dressing können auch mal exotische Dressings verwendet werden, die den Stoffwechsel ankurbeln. Ingwer ist hier zum Beispiel eine gute Wahl. Der Salat kann anschließend nach Belieben verzehrt werden. Avocados, Salat, Brokkoli, Gurken, Tomaten, Erdnüsse und Chiasamen sind mögliche Zutaten. Anschließend kann er mit einer süßen Note abgerundet werden. Papayas bieten sich als Superfood hierfür an.

Fazit

Superfood sind nicht nur gut – sie schmecken auch super lecker. Mit vielen verschiedenen Rezepten wird es bei der Zubereitung von Superfoods auch nie langweilig. Je bunter der Teller, desto besser, ist eine gute Faustregel bei der Ernährung. Superfoods können in jedes Essen integriert werden. Der Körper wird es Ihnen danken, denn Superfoods unterstützen den Körper in seiner Funktionsweise.

CBD – wahrer Allrounder oder viel Dampf um nichts?

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Wer sich heute mit dem Thema alternative Medizin beschäftigt, kommt an CBD-Präparaten nicht mehr vorbei. Überall winkt Reklame und jeder kann seinen Teil zur Debatte beisteuern, doch wie findet man tatsächlich verlässliche Informationen zu Wirkweise und Anwendung von dem wertvollen Cannabinoid?

Viel bekannter als der Wirkstoff CBD ist das berauschende THC. Während THC unter das Betäubungsmittelgesetz fällt und daher nicht frei verkäuflich ist, ist CBD offiziell ein aus der Cannabispflanze gewonnenes Nahrungsergänzungsmittel, das die seelische und psychische Gesundheit langfristig verbessern soll. Das Wundermittel CBD überzeugt durch einige überraschende Wirkweisen.

Wirkweisen und Anwendungsgebiete von CBD

Das Cannabinoid CBD ist eines der zahlreichen Wirkstoffe der Hanfpflanze. Seine Einnahme soll die Gesundheit stärken und bestehende Beschwerden lindern.

Diesen Effekt erzielt der natürliche Wirkstoff durch seine schmerzlindernde, entzündungshemmende und entspannende Wirkung. So reduziert es nach regelmäßiger Einnahme bereits nach zwei bis drei Wochen Schmerzsymptomatik und greift die zugrundeliegenden Probleme an deren Wurzel.

Natürliches Schmerzmittel

Vor allem bei chronischen Schmerzen oder nach Operationen und Unfällen kann man mit einem CBD Öl gute Erfolge erzielen. Dabei spürt der Wirkstoff CBD Entzündungsherde im Körper, etwa an Gelenken oder im Muskelapparat, auf und beruhigt das Gewebe, was zu einer nachhaltigen Heilung der Entzündung beiträgt.

Gleichzeitig hilft die entspannende Wirkung eines guten Hanföles mit CBD dabei, die Ausschüttung von schmerzbedingten Stresshormonen zu hemmen, während es gleichzeitig zur Bildung von Glückshormonen anregt. Dies führt dazu, dass der gesamte Organismus sich lockert und besser mit dem Schmerz umgehen kann.

Beides in Kombination führt also langfristig dazu, dass Schmerzpatienten durch ihre Beschwerden einerseits weniger eingeschränkt sind und andererseits aktiv an der Linderung der Ursache arbeiten können.

Bei diesen Beschwerden hilft die CBD Therapie

Wie schon erwähnt, sind Muskel- oder Gelenkentzündungen ein beliebtes Anwendungsgebiet für CBD Liquids oder CBD Kapseln. Doch auch Migräne-Patienten schwärmen von der starken Wirkung durch eine regelmäßige Einnahme. Anfälle seien seltener und weniger ausgeprägt, was die Einschränkungen im Alltag auf ein überraschendes Minimum bringt. Auch bei Spannungskopfschmerzen wirkt das Nahrungsergänzungsmittel CBD auf ähnliche Weise, denn es lockert die Verspannungen, die zu Schmerzen führen und hebt die Stimmung. Sogar bei Erkältungen kann CBD helfen.

Auch im Rahmen von Begleittherapien bei Krebspatienten setzt sich CBD immer mehr durch. Dabei hat es in der Vergangenheit bereits die schulmedizinische Behandlung unterstützt und zahlreiche Patienten vor der Einnahme von zusätzlichen Schmerzmitteln bewahrt. Da CBD Öl mit 5 %, 10 % oder gar 20 % keine Nebenwirkungen und selten Wechselwirkungen zu anderen Medikamenten hat, ist es auch während laufender schulmedizinischer Therapien gut verträglich und meist unbedenklich. In diesen Fällen sollten Einnahme und genaue Dosierung jedoch mit einem Arzt oder einem spezialisierten Heilpraktiker abgesprochen werden.

Lockernde Wirkung für die Seele

Nicht nur körperlich, sondern auch seelisch kann das Wundermittel aus der Natur positiv wirken. Die CBD Öl-Erfahrung zeigt, dass die entspannende Wirkung auch dem Geist helfen kann, abzuschalten. Leichte bis mittelschwere Depressionen sowie Schlafstörungen, Prüfungsangst oder Burnout Symptome können so gelindert werden. Studien untersuchen sogar die Auswirkung von CBD Kristallen und anderen Wirkstoff-Präparaten auf Patienten mit AD(H)S- oder Epilepsie-Diagnosen. Man geht davon aus, dass die möglichen Anwendungsgebiete noch größer sind als bisher vermutet.

Einnahme und Dosierung von CBD Produkten

Um eine gute Wirkung zu erzielen, empfiehlt sich die Einnahme eines CBD Hanföles über einen längeren Zeitraum. Anfangs sollte man sich langsam an die geeignete Menge herantasten und das legale Nahrungsergänzungsmittel täglich einnehmen. Gute Alternativen zum Öl sind CBD Tees, CBD Kapseln oder CBD Kristalle – ein konzentriertes naturreines Pulver.

Während einige Patienten von einem sehr schnellen Wirkeintritt berichten, bestätigen Wissenschaftler in den meisten Fällen eine erste spürbare Wirkung nach rund zwei bis drei Wochen.

CBD, das Wundermittel

Selbstverständlich kann CBD nicht jede Krankheit heilen. Vielmehr sollte man es als Naturprodukt verstehen, das den Körper dabei unterstützt, sich selbst zu heilen. Im besten Falle legen sich Beschwerden, im schlechtesten Fall haben Patienten aufgrund des Fehlens von Wechselwirkungen nichts zu befürchten.

Aus diesen Gründen ist CBD ein Mittel der Wahl, wenn es darum geht, den eigenen Körper zu stärken und gleichzeitig auf pharmazeutische Chemiekeulen zu verzichten.

Welche natürlichen Heilmittel helfen bei Erkältungen?

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In der kalten und nassen Jahreszeit leiden immer mehr Menschen unter Erkältungen. Auch, wenn diese grundsätzlich nicht schlimm sind, ist es oftmals lästig. Die meisten Menschen bekommen die Erkältung genau dann, wenn es alles andere als passend ist. Auch, wenn sie zu einem blöden Zeitpunkt kommt, sollte man sich dennoch ausreichend Ruhe gönnen. Denn Entspannung wirkt sich immer noch am besten auf die körperlichen Symptome aus. Häufig nämlich zeigt uns eine Erkältung nur, dass wir uns mal wieder zurücklehnen und aus dem Alltagstrott rausnehmen sollen. Wenn dies aber aus bestimmten Gründen nicht möglich ist, können Sie mit natürlichen Mitteln nachhelfen. In diesem Artikel erfahren Sie ein paar der Wichtigsten.

Viel Tee trinken

Natürlich weiß jeder Mensch, dass Tee gesund ist. Gerade bei Erkältungen, Grippe, Bauchschmerzen oder anderen Leiden helfen bestimmte Kräutermischungen perfekt, um wieder auf die Beine zu kommen. Wenn Sie unter Halsschmerzen, einer verstopften Nase oder einem Hustenreiz leiden, dann greifen Sie am besten zu folgenden Sorten:

  • Ingwer

Die aus Asien bekannte Knolle wirkt nicht nur bei Magenverstimmungen oder wenn man unter ständiger Kälte leidet. Auch bei Erkältungen ist Ingwer gut, um das Immunsystem zu stärken und wieder fit zu werden. Wer Ingwertee trinkt, der heizt seinen Körper an, was sich wiederum förderlich auf die Bekämpfung der Bakterien auswirkt. Daneben ist Ingwertee auch entzündungshemmend. Sind Sie also erkältet, trinken Sie am besten täglich mehrere Tassen Ingwertee. Er kann natürlich auch vorbeugend getrunken werden.

  • Hagebuttentee

Die Hagebutten kann man im Herbst sogar selbst sammeln. Wer keine Zeit dafür hat, der kann den Hagebuttentee einfach kaufen. Dafür sollte man im besten Fall auf Bio-Qualität achten. Die rote Frucht steckt voller Vitamin C und ist deshalb für einen gesunden Körper sehr wichtig. Gerade, wenn das Immunsystem durch eine Erkältung angeschlagen ist, hilft dieser Tee gut.

  • Salbeitee

Wer unter Halsschmerzen leidet, der kann Salbeitee gurgeln. Dieser kann selbst im Garten oder im Blumentopf angepflanzt werden. Wenn Sie keinen zu Hause haben, dann besorgen Sie Salbeitee am besten aus dem Biogeschäft. Kochen Sie Wasser auf und geben Sie ein paar Blätter dazu. Der Tee kann getrunken und gegurgelt werden. Durch die antibakterielle Wirkung tötet er alle Bakterien, die sich im Mundraum befinden, ab.

  • Thymian

Bei Hustenreiz kann Thymiantee sehr gut helfen. Dafür kaufen Sie den Tee in Bioqualität und trinken ihn in kleinen Mengen. Die darin enthaltenen Stoffe wirken sich positiv auf die Schleimlösung aus.

Mit Salzwasserlösung die Nase ausspülen

Wer eine verstopfte Nase hat, der muss nicht zwingend zu einem Nasenspray greifen. Stattdessen reicht in den meisten Fällen eine selbst gemachte Lösung aus Wasser mit Salz aus. Diese einfach in eine Sprühflasche geben und in die Nasenlöcher hineinsprühen. Möchten Sie eine richtige Nasendusche machen, dann brauchen Sie ein dafür geeignetes Gerät. Das könnte Sie zu diesem Thema auch interessieren: https://praxistipps.focus.de/kochsalzloesung-selber-machen-so-gehts_103434.

CBD-Öl

Wenn all diese Dinge nicht helfen, bzw. man eine stärkere Erkältung hat, dann kann man zusätzlich noch CBD-Öl einnehmen. Es wirkt antibakteriell und entzündungshemmend. Daneben soll es auch positive Auswirkungen auf die Schmerzen haben, die in Kombination mit dem Hustenreiz oder mit Halsschmerzen auftreten können. Häufig werden Erkältungen von Kopfschmerzen begleitet. Dafür kann das CBD-Öl auch eingesetzt werden. Mehr zur richtigen CBD Dosierung erfahren Neugierige in diesem Artikel.

Kolloidales Silber

Wer kein CBD-Öl nutzen möchte, der kann seinen Körper auch mit der Einnahme von kolloidalem Silber helfen. Dieses wirkt laut vielen Menschen gut bei Bakterien und Viren. Demnach ist es ideal für Erkältungen, die häufig aufgrund von Viren und Bakterien entstehen. Erst, wenn die Erkältung dann schlimmer wird, können Sie einen Arzt aufsuchen oder andere Arzneimittel ausprobieren.

Gesunde Ernährung

Natürlich spielt während der Erkältung auch die Ernährung eine wichtige Rolle. So sollten Sie in dieser Zeit sehr viel Obst und Gemüse essen. Damit stärken Sie Ihr Immunsystem und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Im besten Fall führen Sie diese gesunde und ausgewogene Kost auch nach Abklingen der Symptome weiter. So können Sie die Wahrscheinlichkeit einer Neuinfektion minimieren. Vor allem Zucker sollte vermieden werden. Mehr dazu in unserem Artikel zu den alternativen Süßungsmitteln: http://www.drk-kiga-paterkamp.de/. Wenn die Erkältung nicht abklingt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.