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Kann mit glutenfreier Ernährung abgenommen werden?

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Etwa ein Prozent aller Menschen in Deutschland leiden an Zöliakie bzw. Glutenunverträglichkeit. Ihr Stoffwechsel ist unfähig zur Verarbeitung größerer Mengen an Gluten, sodass Betroffene darauf angewiesen sind, nach einem Ernährungsplan zu leben, in dem weitestgehend auf Gluten verzichtet wird.

Was für Betroffene gut ist, kann für Gesunde nicht schlecht sein, haben sich offenbar einige Ernährungstüftler gedacht und aus dem Ernährungsplan von Zöliakie-Betroffenen ein Diätkonzept entwickelt. Die Frage lautet also: ist eine glutenfreie Ernährung gut für das Abnehmen? Mehr Informationen, ob man durch eine weizenfreie Ernährung abnehmen kann, finden Sie unter diesem Verweis.

Was ist Gluten?

Gluten ist ein Bestandteil vor allem von Weizen, aber auch von anderen Getreidesorten wie Dinkel, Roggen und Gerste. Das pflanzliche Getreideeiweiß sitzt zusammen mit Stärke im Getreidekorn und speichert dessen Energie. Der umgangssprachliche Begriff „Klebereiweiß“ rührt daher, dass Gluten bei der Getreideverarbeitung für die lockere Struktur des Teils sorgt und diesen konsistent und elastisch hält. Gluten bindet an Wasser und ermöglicht, dass der Teig schön aufgehen, aber auch seine äußere Form behalten kann.

Deshalb wird in der Landwirtschaft das Gluten hochgezüchtet, um noch mehr von den Vorteilen bei der Teigverarbeitung zu profitieren. Diese Vorteile sind natürlich weit über die Getreidewirtschaft hinaus bekannt, sodass sich Gluten als Bindemittel auch in Lebensmitteln verbergen kann, in denen es nicht vermutet wird. Wer zu einer glutenfreien Ernährung bereit ist, sollte also die Zutatenliste von Verzehrprodukten genauer unter die Lupe nehmen.

Nutzen der glutenfreien Diät und Alternativstoffe für Gluten

Ernährungswissenschaftler sind sich einig, dass Gluten weder ungesund noch ein Dickmacher ist. Wichtiger für diejenigen, die von dem Konzept einer glutenfreien Ernährung überzeugt sind, ist deshalb die Frage, was anstelle von Gluten verzehrt wird. Dies gilt insbesondere deshalb, weil zahlreiche Ersatzstoffe weniger Nährstoffe und mehr Zucker enthalten als Gluten.

Effekte durch eine glutenfreie Diät sind eher indirekt durch die bewusstere Ernährung und die Schnittmengen mit einer Low Carb Diät zu erwarten. Als Alternative für Gluten kommen die echten Getreide Mais, Reis und Hirse sowie die Pseudogetreide Amaranth, Buchweizen und Quinoa in Betracht.

Es darf nur ein Energiegetränk benötigt werden, um Ihre Blutgefäße zu schädigen.

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Ist es sicher, Energy Drinks in beliebiger Menge zu konsumieren? Von Studenten, die Nachtschwärmer anlocken, bis hin zu Fitnessbegeisterten, verwenden viele Menschen diese Booster, aber eine neue Studie deutet darauf hin, dass ein einzelner Energy Drink die Funktion der Blutgefäße sofort beeinträchtigen könnte.

buntes Energy-Drink

Wie wirken sich Energy Drinks auf die Gefäßgesundheit aus? Eine neue Studie untersucht.
Nach Angaben des National Center for Complementary and Integrative Health (NCCIH) gehören Energy Drinks zu den am häufigsten verwendeten Nahrungsergänzungsmitteln in den USA.

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Diätgetränke im Zusammenhang mit einem erhöhten Schlaganfallrisiko nach der Menopause

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Fresh Research bietet weitere Informationen über das Potenzial von Diätgetränken – also von Getränken, die mit künstlichen Zuckeraustauschstoffen gesüßt werden – zur Beeinträchtigung der kardiovaskulären Gesundheit.

Seniorin, die Koks trinkt

Künstlich gesüßte Erfrischungsgetränke können bei postmenopausalen Frauen das Risiko von Herzerkrankungen und Tod erhöhen.

Eine Studie, die Zehntausenden von postmenopausalen Frauen mehr als 10 Jahre lang folgte, hat einen höheren Konsum von Diätgetränken mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfall, Herzerkrankungen und Tod in Verbindung gebracht.

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Zuckerhaltige Getränke können ein Faktor bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein.

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Zuckerhaltige Getränke können ein Faktor für das Herz-Kreislauf-System sein Jüngste Forschungen zeigen einen Zusammenhang zwischen zuckergesüßten Getränken und einem erhöhten Risiko für den Tod durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

2 Softdrinks auf einem Tisch in einem Restaurant

Zuckerhaltige Getränke scheinen mit einer höheren Sterblichkeitsrate durch CVD verbunden zu sein.
Die neue Studie erschien in der Zeitschrift Circulation, einer Publikation der American Heart Association (AHA).

Die Ergebnisse zeigten, dass, wenn die Menschen mehr zuckerhaltige Getränke konsumierten, ihr Todesrisiko entsprechend stieg.

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